Jüdische Chormusik
am 5. 9. um 11 Uhr präsentiert der Norddeutsche Synagogalchor Hannover unter der Leitung von Martin Lüssenhop ein Programm mit jüdischer Chormusik im Rahmen seiner Konzertreise zum europäischen Tag der jüdischen Kultur. Mit Stücken unter anderem von Louis Lewandowski, Alfred Rose, aber auch Franz Schubert werden Einblicke in den Klang der jüdischen Gottesdienstpraxis und Kultur geliefert, welche das NS-Regime versuchte auszulöschen.
Der Chor, hervorgegangen aus dem früheren Europäischen Synagogalchor Hannover, hat sich die Aufgabe gestellt, die Schätze der synagogalen Chormusik wieder zu erschließen und in der Öffentlichkeit zu präsentieren. In umfangreichen Recherchen ist es gelungen, zahlreiche Notenbestände aus der jüdischen Diaspora in aller Welt, besonders in Israel und Nordamerika wieder verfügbar zu machen und sie in die lebendige Chorarbeit einzuführen. Neben Konzerten in Deutschland trat der Chor auch bereits in Polen, Belgien, Ukraine und Israel auf.
am 5. 9. um 11 Uhr präsentiert der Norddeutsche Synagogalchor Hannover unter der Leitung von Martin Lüssenhop ein Programm mit jüdischer Chormusik im Rahmen seiner Konzertreise zum europäischen Tag der jüdischen Kultur. Mit Stücken unter anderem von Louis Lewandowski, Alfred Rose, aber auch Franz Schubert werden Einblicke in den Klang der jüdischen Gottesdienstpraxis und Kultur geliefert, welche das NS-Regime versuchte auszulöschen.
Der Chor, hervorgegangen aus dem früheren Europäischen Synagogalchor Hannover, hat sich die Aufgabe gestellt, die Schätze der synagogalen Chormusik wieder zu erschließen und in der Öffentlichkeit zu präsentieren. In umfangreichen Recherchen ist es gelungen, zahlreiche Notenbestände aus der jüdischen Diaspora in aller Welt, besonders in Israel und Nordamerika wieder verfügbar zu machen und sie in die lebendige Chorarbeit einzuführen. Neben Konzerten in Deutschland trat der Chor auch bereits in Polen, Belgien, Ukraine und Israel auf.