Unsere Lichtseite, also Ressourcenorientierung möge Vorrang haben. Sollten wir nicht alle von uns wissen, wo wir besonders viel Licht haben? Sind Gaben nicht Aufgaben – keineswegs moralistisch gemeint.
Es ist purer Flow, Gutes zu können und in die Welt zu bringen. Und der Schatten, unsere weniger charmanten Eigenschaften?
Muss man seinen Schatten sehen? Leider ja: Wer meint, er habe keinen Schatten, um den steht es schlimm: Der Schatten hat ihn! Man projiziert – unbewusst – das Dunkle auf andere, die man übertrieben anfeindet.
Es ist klug, auch seine Schattenblindheit zu beheben, denn nur so kommt man in seine realistische Mitte und nur von dort gelingt Persönlichkeitsentwicklung.
Geeignet für Teilnehmer, die das Enneagramm durch einen Einführungskurs oder durch Bücher bereits kennen und ihren eigenen Persönlichkeitstyp entdeckt haben.
Referenten: Thomas Peter, Religionslehrer und Ennegrammlehrer, Dr. med.Klaus Pünder, Autor, Enneagrammlehrer.