Als Kind bin ich hineingewachsen in durch luth. Liturgie geprägte Gottesdienste am Schweriner Dom. Mir sind Menschen begegnet, die immer wieder versucht haben, biblische Texte mit dem Leben zu verbinden, unser Leben in ihnen zum Klingen zu bringen. Kirchengemeinde war für mich ein Ort von Freiheit, Vertrauen und Annahme in einem totalitären Staat. Und auch nach 1989 blieb sie ein Möglichkeitsraum.
Im Zuge der Ausbildung zum Geistlichen Begleiter sind mir die ignatianischen Exerzitien wichtig geworden.
Dankbar bin ich für den Satz des Gestaltherapeuten Werner Bock: "Was ist, darf sein. Und was sein darf, kann sich verändern."
Ich biete geistliche Begleitung kostenlos an.