Lächelnde Nonne vor buntem abstraktem Hintergrund

Sr. Susanne Aeckerle

Erzieherin / Subpriorin unserer Gemeinschaft, verantwortlich für die Ordensausbildung
Warum stelle ich mich für das Geistliche Mentorat zur Verfügung?

Spiritualität zu leben und zu begleiten ist mir selbst ein wichtiges Anliegen. Gerne möchte ich Vikar:innen darin unterstützen, weil ich glaube, dass das für ihren Dienst, aber auch für sie persönlich fruchtbar sein kann.

Mit welcher Haltung gehe ich in die Gespräche?

Mit einem dreifach geöffneten Ohr, bereit zu hören, was das Gegenüber mir sagt, was ich von Gott erlausche, welche Regungen ich in mir selbst wahrnehme.
Begleitung heißt für mich nicht, fertige Antworten zu wissen, sondern miteinander die Spur Gottes im eigenen Leben zu entdecken und zu vertiefen.

Welche Erfahrungsräume sind für meine Frömmigkeit bzw. meine Spiritualität von Bedeutung?

Ich bin seit fast 30 Jahren Schwester der Communität Christusbruderschaft, das hat mich zutiefst geprägt. Die Spiritualität unserer Gemeinschaft zeichnet sich aus durch die Menschenfreundlichkeit Gottes, seine Liebe und Weite. Vieles hat Raum, Alltag und geistliches Leben sind nicht voneinander getrennt, sondern befruchten sich gegenseitig.

Aspekte meines theologischen Profils

Unsere geistliche Lebensregel beginnt mit dem Satz:“ Tritt ein in den Liebesraum Gottes“, damit ist der Grundton angeschlagen, der alles durchdringt.

Zusätzliche Aus-/Fortbildungen

Ich bin seit 10 Jahren Prädikantin und habe eine Grundausbildung in Themenzentrierter Interaktion (TZI).

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Das Bild zeigt das Wort hier in einer lässigen, orangefarbenen Schriftart auf weißem Hintergrund.