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„Hören, was am Ort klingt“ ist das Motto des Geistlichen Zentrums Kloster Bursfelde. Es bietet Raum, geistliches Leben in benediktinischer Tradition mit evangelischem Profil zu entdecken und einzuüben. Zum Zentrum gehören das Tagungshaus (10 DZ, 15 EZ , 35 B.), der Einzelgastbereich (Oase, 4 ZI, . 5 B), die Pilgerherberge (20 B.) und die Klosterkirche der ehemaligen Benediktinerabtei aus dem Jahr 1093. Alle Gebäude befinden sich im Besitz der Klosterkammer. Ein Professor/ eine Professorin der theologischen Fakultät amtiert als Abt oder als Äbtissin von Bursfelde und gewährleistet gemeinsam mit seinem /ihrem Konvent die Verbindung zur Universität Göttingen. Das Zentrum gehört befindet sich in Trägerschaft der Evangelischen Agentur der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers und ist Teil des Teams Spiritualität.
Ein breites Seminarangebot lädt zu Einkehr und Stille ein. Für Einzelgäste gibt es die „Oase“. Das Zentrum ist anerkannte Aus- und Fortbildungsstätte, u. a. für Geistliche Begleitung. Gruppen können das Haus mit eigenem Programm nutzen. In der Bewegung "Parakaléo" verbinden sich Menschen zum gemeinsamen Glauben, Beten, Leben, Handeln. Das „Klosterprojekt“ spricht besonders junge Erwachsene an. Eine Pilgerherberge bietet seit 2012 Übernachtung auf dem Weg Loccum–Volkenroda. Täglich findet um 18 Uhr ein Abendgebet statt. An jedem ersten Sonntag im Monat und an hohen Festtagen wird Gottesdienst mit Abendmahl gefeiert.