Ursprünglich komme ich aus der christlichen Pfadfinderarbeit in Württemberg (Glaube und Weltverantwortung als zwei Seiten derselben Medaille). Inzwischen fühle ich mich in den schlichten Formen des Klosters Bursfelde (Evang. Luth. Landeskirche Hannovers) heimisch: Textmeditation, Stille, Bewegung draußen und einfache Körperübungen.
„Das Leben ist kein fromm Sein, sondern ein fromm Werden…“ Unterwegs im Leben verändern wir uns – auch unser Glaube und unsere Spiritualität. Zumindest bei mir ist es so. Gerade am Anfang des Berufslebens als Pfarrer:in kann manches in Bewegung kommen. Hier würde ich gerne jüngere KollegInnen auf ihrem inneren Weg begleiten.
Mein Bild ist das eines Wegbegleiters, der den Weg des/der anderen nicht kennt, wohl aber selbst schon in manchen Landschaften und Gegenden unterwegs war und ist. So kann ich Begleiter sein und Gesprächspartner; bin neugierig, wohin der Weg uns führt, welche Quellen sich finden lassen und was sich sonst noch so am Wegrand entdecken lässt.
•Stille, Textmeditation, einfache Körperübungen, Spaziergänge und eigene geistliche Begleitung
•Das „Parakaleo-Projekt“ (Kloster Bursfelde), eine hybride Weggemeinschaft, in der wir gerade erste Erfahrungen sammeln
•Vor zwei Jahren habe ich auf dem Olavsweg das Pilgern für mich entdeckt
•Und der größte Erfahrungsraum: mein ganz alltäglicher Alltag
•Geprägt von der christlichen Pfadfinderarbeit in Württemberg (Glaube und Weltverantwortung als zwei Seiten derselben Medaille) fühle ich mich inzwischen in den schlichten Formen des Klosters Bursfelde (Hannoversche Landeskirche) heimisch.
•Gottes ehrlicher und liebevoller Blick auf alles Fragmentarische in unserem Leben
•Ich war sehr gerne Gemeindepfarrer in Stellenteilung mit meiner Frau: Konfi- und Jugendarbeit, Bau einer Kinderkrippe, Glaubenskurse, Exerzitien, Einweihung von Tankstelle und Supermarkt…
•Inzwischen bin ich in der Gemeinde- und Kirchenentwicklung gelandet: Gerade in den aktuellen Transformationsprozessen von Gesellschaft und Kirche ist unser inneres „why“ wichtiger denn je: Wozu wollen wir selbst – wozu soll Kirche da sein? Mit der Frage nach unserem „why“ sind wir ganz dicht dran an dem, was uns als ChristInnen und als PfarrerInnen im Innersten bewegt und inspiriert.
•Geistliche Begleitung, Geistliches Zentrum Kloster Bursfelde
•Gruppen und Gremien geistlich begleiten, Bad Urach
•Gemeindeberatung/Organisationsentwicklung, Gemeindeakademie Rummelsberg
•System. Coaching/Supervision (in Ausbildung), praxis institut süd