Ich bin aus meiner evangelisch-lutherischen Beheimatung und Verwurzelung aufgebrochen zu einer großen Wanderung der Gottessuche.
Seither lerne ich aus vielen Begegnungen mit ignatianischen Exerzitien, fernöstlichen Formen der Meditation, Formen der Naturspiritualität, des Pilgerns... Immer wichtiger wird mir, bewusst mit Körper und Atem zu beten.
Ich freue mich an einer großen Verbundenheit über konfessionelle (und religiöse) Grenzen hinweg, weil Gottes Gegenwart sich - unverfügbar - in allem erschließen kann.